Inhalte deiner Ausbildung

Alle Inhalte unserer Trauerrednerausbildungen auf einen Blick.

Du bekommst ganz viel Wissen von uns und wir zeigen dir, was du alles schaffen kannst, von dem du nie gedacht hättest, dass du das kannst, und zusätzlich bekommst viel Handwerkszeug von uns. Und selbstverständlich erhältst du ein Zertifikat, mit dem du nachweisen kannst, was genau du alles gelernt hast.

Kein IHK-Zertifikat: Warum ist das so bei uns?

Ein IHK-Zertifikat macht den Eindruck, dass man dort eine besonders gute Ausbildung erhalten hat. Das mag auf den ersten Blick stimmen. Dabei spült es in erster Linie dem Anbieter mehr Geld in die Tasche, da er für Seminare eine Sonderregelung des Finanzamtes hat und damit keine Umsatzsteuer zahlen muss.

Grundsätzlich handelt es sich bei einer Ausbildung zum/zur Trauerredner*in um keinen Ausbildungsberuf im Sinne des Gesetzes. Ein Ausbildungsberuf ist nämlich nur anerkannt, wenn für ihn eine Ausbildungsordnung durch Rechtsverordnung des zuständigen Bundesministers im Einvernehmen mit dem Bundesminister für Bildung und Forschung erlassen wurde.

Daher ist es völlig egal, ob du ein IHK-Zertifikat, ein Zertifikat eines vom TÜV zugelassenen Unternehmens oder das Zertifikat der Gedenkwerkstatt erhältst. Alle Zertifikate bescheinigen, dass du bestimmte Kenntnisse und Fähigkeiten erworben hast. Ein solches wird meist nach dem erfolgreichen Abschluss eines Kurses, einer Schulung oder einer Prüfung ausgestellt. Und so ist es auch bei uns.

Deine exclusiven Vorteile

Du bekommst mehr als "nur" eine Ausbildung

Wichtig für dich zu wissen ist, dass wir auch nach dem Seminar weiterhin als Ansprechpartner da sind.

Du kannst mir bzw. uns gerne deine ersten Reden und die dazugehörigen Aufzeichnungen schicken und wir schicken dir ein Feedback, möglicherweise auch andere Formulierungen, weitere Gedanken oder Ansätze, wenn du das willst.

Und wenn du irgendwann nicht weiterweißt, reicht ein kurzer Anruf oder eine Mail, wir sind für dich da. Hinzu kommmt noch, dass du ein Netzwerk an die Hand bekommst wo du dich Teilnehmer*innen austauschen kannst.

Ansprechpartner

Erfahren, kompetent und immer für dich da

Know-How

Wissen, wie der Hase läuft - ohne Kompromisse

Aktives Netzwerk

Provitiere von einem Netzwerk aus Erfahrung, Wissen und Neugier

Inhalte de Ausbildung

Was genau sind nun die Inhalte unserer Ausbildungen und was lernst du in diesen Seminaren?

Inhalte Ausbildung - so vielfältig wie eine Blumenwiese

Wir festigen gemeinsam deine Gründe, dich für den Beruf als freie*r Trauerredner*in ausbilden zu lassen.

Wir erarbeiten gemeinsam deinen Erfahrungen zum Thema „Tod“

Du bekommst mein gesamtes Wissen aus der Trauerbegleitung

Du lernst etwas über die Psychologie der Menschen

Ich weise dich in Trauermodelle nach William J. Worden/ Verena Kast/  Chris Paul/ Ruthmarijke Smeding ein

Du wirst sicher im allgemeinen Umgang mit den Angehörigen

Wir zeigen dir die Kontaktaufnahme und Kommunikation mit den Angehörigen vor und im Gespräch

Du erfährst, wie du richtige und wichtige Details für die Rede von den Angehörigen bekommst

Wir zeigen dir an konkreten Beispielen, wie und welche Fragen du am besten stellst 

Du erfährst von mir viel Wissen zu Kindstod, Suizid, Unfalltod, Gewalttaten

Wir zeigen dir, was du alles schaffen kannst, von dem du nie gedacht hättest, dass du das kannst

Du lernst Methoden und Möglichkeiten der Selbsthygiene

Wir zeigen dir den Ablauf einer Trauerfeier mit Begleitung zum Grab und weiteren Worten

Du lernst bei Michaela das Schreiben einer Rede nach ihren Aufzeichnungen (vor der Ausbildung erst einmal ohne Wissen, später ein zweites Mal mit all dem Wissen, das du dann hast)

Wir zeigen dir all die Möglichkeiten der Gestaltung einer Rede – Texte / Gedichte / Musik / Einstiege / Ausstiege

Weitere wichtige Inhalte, von denen du profitierst

Tipps & Tricks

Du lernst, wo und worin du „anders“ bist als andere Trauerredner*innen

Du erfährst, was dein Alleinstellungsmerkmal ist

Wir erarbeiten eine Marktanalyse mit Preisfindung

Du bekommst Hilfe im Bereich Marketing, Akquise und Zusammenarbeit mit Bestattern und  beim Aufbau eines Netzwerks

Eine Menge an Praxisfragen beantworten wir dir

Ganz schön viel Input für dich. Bist du immer noch motiviert, die Ausbildung zu machen?

Schön. Vielleicht stellst du dir jetzt die Frage, ob du diese tolle Tätigkeit als Trauerredner*in nur als Kleinunternehmer*in, in Teilzeit oder nur in Vollzeit machen kannst oder sollst.

Die Antwort lautet „Alles ist möglich.“. Ich bin aber ehrlich, ab dem Zeitpunkt der Ausbildung bis zu deinem ersten Auftrag kann ganz schön viel Zeit vergehen. Kommt darauf an, wie viele Mitbewerber du in deiner Gegend hast. Manchmal braucht es einfach Ausdauer und einen langen Atem.

Wenn es dann einmal geschafft ist und du deinen ersten Auftrag hinter dir hast, wirst du feststellen, dass die Tätigkeit als Trauerredner*in eine absolute Bereicherung für dein Leben ist. Und das Schöne ist –  Gestorben wird immer, schließlich gehört der Tod zum Leben.

Weiterbildung zum Trauerredner
Die erste Rede auf einem Friedhof
Nicht nur online, auch offline wird gearbeitet. So ist das während der Ausbildung
Ganz viel zum Notieren
Entspannung innerhalb der Ausbildungsstunden
Übungen für die Praxis
Meine Zusammenfassung, wie wir beide für die Ausbildung bei Michaela zueinander finden.

Wenn du auf unserer Seite unterwegs bist, hast du bestimmt schon viele einzelne Punkte und Inhalte entdeckt, die dich ganz persönlich interessieren oder ansprechen. Am Anfang möchte ich gerne eine Email (gerne über mein Kontaktformular), was dein ganz persönlicher Grund ist, diese tolle Tätigkeit ausüben zu wollen. Es folgt ein Telefonat mit mir, deswegen darfst du bitte nicht deine Telefonnummer vergessen mit dazuzuschreiben.

Nach meinem „Ich freue mich über deine Teilnahme.“ bekommst du eine Auftragsbestätigung, meine AGB und eine Anzahlungsrechnung über € 600,00. Nach dem Geldeingang ist dein Platz fix.

Circa einen Monat vor dem Start bekommst du eine Mail von mir, u.a. mit einigen Hausaufgaben. Damit kannst du dich gedanklich schon auf diese fünf vollen Tage einstellen. Du solltest dir notieren, was deine Motivation ist, warum du Trauerredner*in werden möchtest. Gedanken, die du dann auch mit uns allen teilen kannst. Deshalb ist es richtig toll, wenn du dir alle Gründe dafür notierst. Weiter darfst du dir auch schon Gedanken machen, welche Fragen du in einem Trauergespräch den anwesenden Menschen stellen würdest. Welche Fragen dich den Antworten näher bringen, die du gerne haben möchtest.

Die zeitintensivste Hausaufgabe ist allerdings, eine Trauer- oder Lebensrede aus den Aufzeichnungen eines Trauergesprächs von mir zu schreiben. So, wie du dir die Inhalte vorstellst, dass sie DIR als Angehörige*n gefallen würde. Und da geht es eben nicht zwingend darum, dass du dir Gedichte aus dem Internet raussuchst oder irgendwelche Geschichten, damit sie dazu passen. Aber wenn du ein Gedichte-Mensch bist, dann darfst du Gedichte natürlich einbinden. Für diese Rede gibt es definitiv kein richtig und kein falsch. Diese Rede wirst du, genau wie alle anderen Teilnehmer*innen und ich, während der fünf Präsenztage auf einem Friedhof halten. So, wie es später auch einmal sein wird. Dann wieder in der Lern-Location angekommen, bekommst du Feedback zu deiner Rede. Von all den Teilnehmer*innen und uns. Was gefallen hat, was eventuell nicht so optimal war.

 

Ganz vieles davon ist auch bei Annika Hage so.

Nach den vollgepackten Tagen mit einer Menge Inhalte bekommst du eine weitere Mail von mir mit ganz vielen Links, auf die wir auch kommen werden während der Ausbildung, und eine weitere Aufzeichnung eines anderen Trauergesprächs von mir. Jetzt darfst du mit all dem Gelernten eine weitere Rede schreiben. Natürlich wieder so, wie es zu dir passt. Denn du sollst definitiv keine „Michaela-Rede“ halten. Auch wenn du in den vier Tagen ganz viele unterschiedliche Reden von mir gehört hast. Immerhin ist auch mein Stil immer wieder anders.

Ich zeige dir nur, was alles möglich ist. Dass man sich durchaus etwas trauen darf. Dass man dich nicht in einen festen Redenstil pressen muss oder soll. Denn es geht nicht um mich, sondern um dich. Um DEINEN Stil eine Trauerrede oder Lebensrede zu halten. Gerne darfst du dich ein bisschen mehr trauen als bei deiner ersten Rede. Diese zweite Rede wird dann online per Zoom gehalten. Wieder ist dein kompletter Ausbildungskurs anwesend und wieder bekommst du Feedback von allen.

Und eines Tages wird deine erste bezahlte Rede so weit sein. Ich hatte dir schon geschrieben, dass ich deine Rede und auch die Aufzeichnungen dazu lese und dich mit Feedback und Hilfestellungen versorge. Und wenn du nicht so weit weg lebst, und ich Zeit habe, dann bin ich auch gerne bei deiner Rede dabei. Damit du dich nicht so alleine fühlst, sondern jemanden an deiner Seite hast, der dir ganz viel beigebracht hat.

Dein Partner in Crime. Mich. All das gilt auch für die Rede Nr. 2 und 3.

Ganz schön viel, was da drin steckt in dieser Ausbildung, gell? Nämlich ganz viel Wissen, Erfahrung, Empathie und ganz viel Zeit, in der wir zusammensitzen, gemeinsam lernen und uns gegenseitig weiterbringen.

Wenn dir das alles jetzt gefallen hat, was du in diesen vielen Informationen erfahren hast, dann freue ich mich auf deine Nachricht. Und falls du gleich bei mir anrufen möchtest, tu das gerne. Sollte ich nicht rangehen, sprich mir bitte auf meine Mailbox, dann rufe ich zurück, sobald ich es zeitlich schaffe.

Du bekommst von mir immer eine ehrliche Meinung auch zum Schluss unserer gemeinsamen Ausbildungszeit. Wenn wir beide während des Seminars das Gefühl haben, dass Trauerredner*in nichts für dich ist oder du kaum Erfolg haben wirst, dann werde ich dir das auch ehrlich als Schlussfeedback sagen. Auch wenn es weh tut. Keine Angst, das kam allerdings bisher noch nie vor.

Genau deshalb überlegen wir uns das beide bereits am Anfang unseres Kennerlernens. Mein Feedback gibt dir aber auch die Möglichkeit, an dir zu arbeiten. Möglicherweise überraschst du mich ja doch dann eines Tages mit einer Homepage und ganz vielen Aufträgen.

Ganz liebe Grüße

Deine Michaela

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